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MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Es wurde im Jahr 2000 gegründet und stellt ein breites Veranstaltungs- und Förderangebot für Schülerinnen und Schüler sowie Fortbildungen und fachlichen Austausch für Lehrkräfte und Schulleitungen zur Verfügung.

Das Netzwerk mit derzeit 267 zertifizierten Schulen steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK).

Das Label "MINT-EC-Schule" steht bei den Partnern und Förderern für die Erfüllung höchster Standards schulischer Qualität: MINT-EC Schulen betreiben aktiv Qualitätsentwicklung, öffnen sich Partnern und nutzen ihre Kontakte, um geeigneten Schülerinnen und Schülern herausragende Angebote zu unterbreiten.

» Das Schiller-Gymnasium wurde 2013 im Anwärterstatus aufgenommen

» Website des MINT-EC

» Microsite des Schiller-Gymnasiums auf der Website des MINT-EC

» Anstehende Veranstaltungen des MINT-EC

 

Das MINT-EC-Zertifikat

Seit 2016 verleiht das Schiller-Gymnasium dieses Zertifikat nach sehr anspruchsvollen Kriterien an Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Schulzeit ein breites Spektrum überdurchschnittlicher Leistungen erbracht haben. » Detailseite zum MINTec Zertifikat

 

Netzwerktreffen

Schüler, Lehrer und Schulleiter nehmen regelmäßig an Netzwerktreffen teil:

  • MINT 100 - die jährlichen bayerischen Netzwerkforen

» Schiller-Schüler beim MINT-100-Bayernforum in Neumarkt 2016

Zuvor besuchten wir auch mit der jeweils maximal zulässigen Zahl von Teilnehmern die MINT-100-Foren in Schweinfurt 2015 und Regensburg 2014.

  • MINT 400 - die jährlichen deutschen Netzwerkforen in Berlin

» 2016: Berlin ist mehr als eine Reise wert

» 2015: Von Amys und Sheldons

  • Schulleitertagungen

Seit 2013 war das Schiller-Gymnasium auf allen bundesweiten Schulleitertreffen vertreten.

 

Aktive Mitarbeit am MINT-EC-Cluster Chemie

Studienrat Florian Spieler ist aktiv einem der » 7 bundesweiten Themencluster beteiligt und berichtet darüber regelmäßig hier auf der Homepage:

» Schiller-Gymnasium bundesweit am Puls der Zeit

» Schiller beteiligt an MINT-EC Cluster Chemie

» Chemie 2.0

» Eine Stadt der Chemie

 

MINT-EC-Schülercamps

In 4- bis 5-tägigen Camps können besonders interessierte Schülerinnen und Schüler an einer Hochschule oder in einem Unternehmen an einem aktuellen Forschungsthema mitarbeiten und auf diese Weise Praxiserfahrung sammeln. Praxiserfahrung dient immer der Studien- und Berufsorientierung.

» 2016: Hinter den Kulissen des Formel-1-High-Techs

» 2016: Schiller-Schüler hat alles unter Kontrolle

» 2015: MINT-EC-Camp: E-Mobilität

 

Schulinterne Begabtenförderung im MINT-Bereich

» MINT-Konzept: Zweiseitiges Übersichtsdokument zum MINT-Konzept der Schule, Stand 16/17

Die Angebote des MINT-EC ergänzen sich ideal mit den schulinternen Angeboten zur Förderung besonders begabter und interessierter Schülerinnen und Schüler:

» ScienceLab: Ein Wahlangebot von Jgst 6 bis 9, das naturwissenschaftlich-biologisches Experimentieren (6), physikalisches Experimentieren (7), Informatik (8) und naturwissenschaftliche Berufsorientierung (9) vereint.

» Jugend Forscht: Etablierter Wettbewerb, in dem sich Schüler und Schülergruppen einen Wettstreit um die besten Forschungsarbeiten liefern.

» Begabtenseminare: An  vier Seminartagen und einem Wochenendseminar vertiefen besonders begabte Schülerinnen und Schüler Fachkenntnisse und allgemeine Kompetenzen.

 

Erfolgreich auch bei Wettbewerben

» Jugend Forscht

» Sonstige naturwissenschaftliche Wettbewerbe

» Mathematische Wettbewerbe

 

Anspruchsvoller Fachunterricht im rhythmisierten Wechsel mit Erholungs- und Essenspausen, individuellen Lernzeiten sowie Spiel und Sport. Hier finden Sie kompakt alle Informationen zur gebundenen Ganztagsklasse:

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BläserklasseSeit Beginn des Schuljahres 2002/2003 gibt es am Schiller-Gymnasium das Projekt Bläserklasse.

 

 

 

 

Bläserklasse - was ist das?

 

 

Bläserklasse ist ein effektiver, moderner und motivierender Musikunterricht, in dem Schüler systematisch ein Instrument spielen lernen. Die Lerninhalte des Unterrichts werden durch das aktive Musizieren verständlicher, der Sinn des Lernens somit klarer. Die Kinder einer Klasse eines Jahrgangs bilden von Beginn an gemeinsam ein Orchester. Eine musikalische Vorbildung der Kinder ist nicht nötig, die Kinder können ohne Vorkenntnisse an der Bläserklasse teilnehmen.

Die Bläserklassen-Schüler/innen erhalten leihweise ein Holz- oder ein Blechblasinstrument bzw. Schlagzeug, das sie im regulären Musikunterricht erlernen. Die Bläserklasse wird geleitet von Benjamin Sebald, Trompeter bei Rekkenze Brass und Dozent an der Musikschule der Hofer Symphoniker, Rainer Streit, Tubist der Hofer Symphoniker und bei Rekkenze Brass, Rüdiger Arlt und Slawek Dudar, Dozenten an der Musikschule der Hofer Symphoniker. Der Unterricht findet in drei Unterrichtsstunden pro Woche weitgehend im Laufe des Schulvormittags zusätzlich zu einer regulären Musikunterrichtsstunde statt. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von zwei Schuljahren.

 

Ziele

Bildung eines Klassenorchesters
Stärkung des Klassenverbandes
Erwerb von Basisfertigkeiten auf einem Holz- oder Blechblasinstrument bzw. Schlagzeug

 

Vorteile

Gemeinsames Lernen im Klassenverband fördert Motivation und Spielfreude von Anfang an.
Kein "langweiliger" Einzelunterricht, bei dem Fortschritte nur schwer erlebbar werden.
Spezielles und in vielen Gymnasien Deutschlands erprobtes Unterrichtskonzept
Unterricht erfolgt weitgehend im Verlauf des Schulvormittags.
Das Noten- und Unterrichtsmaterial ist auf den Lehrplan der 5. und 6. Jahrgangsstufen abgestimmt.
Steigerung sozialer Kompetenzen und der sozialen Reflexionsfähigkeit durch gemeinsames zielorientiertes Lernen
Steigerung des IQ und positive Transfereffekte für die Persönlichkeitsbildung
Erlebnis gemeinsamer öffentlicher Auftritte (Weihnachtskonzert, Sommerkonzert, Sommerfest, Bläserkonzert und Projektkonzert „Brass & Beat“)

 

Instrumente

Querflöte
Oboe
Klarinette, Saxophon
Trompete, Waldhorn,
Posaune, Euphonium, Tuba
Schlagzeug

 

Warum Bläserklasse?
Seriöse Untersuchungen belegen immer mehr, dass Kinder, die ein Musikinstrument systematisch lernen, auch in anderen schulischen Bereichen davon profitieren. So steigt die Konzentrationsfähigkeit, Ausdauer und Merkfähigkeit werden stärker. Ergebnis: insgesamt bessere schulische Leistungen. Bläserklassen haben einen exzellenten Ruf auch bei anderen Fachlehrern, da für die Kinder der Bläserklasse gemeinsames, zielorientiertes Arbeiten selbstverständlich ist. Das gemeinsame Erlebnis, ein Blasinstrument zu erlernen und das erworbene Können bei ersten Auftritten umzusetzen, stärkt das Sozialverhalten und die Kinder erhalten dadurch meist ein gesundes Maß an Selbstvertrauen.
Motivation und Erfolg als Klassenerlebnis ist auch sozialer Erfolg. So ist die Klassengemeinschaft in der Bläserklasse durch das gemeinsame Ziel sehr stark, das Lernklima positiv und erstaunlich aggressionsfrei.
Teamfähigkeit wird als wichtige Schlüsselqualifikation spielerisch erworben; einander zuhören, Rücksicht nehmen und sich gegenseitig unterstützen sind bleibende und prägende Erfahrungen. Letztlich und gerade heute immer wichtiger ist auch die Gewaltprävention in der Schule.

 

Bläserklassenteam:
Rüdiger Arlt
Rainer Streit
Slawek Dudar
Benjamin Sebald

Nach dem zweijährigen Musikkurs kann der Schüler im Jugendblasorchester oder später im Symphonischen Blasorchester mitwirken.

JBO - Jugendblasorchester Hof - Leitung: Benjamin Sebald
SBO - Symphonisches Blasorchester - Leitung: Benjamin Sebald

 

Dozenten/Instrumentallehrer des JBOs und SBOs:

Querflöte: Rüdiger Arlt, Martin Seel
Klarinette: Rüdiger Arlt
Oboe: Pavel Kondakov, Noriko Tanaka
Saxophon: Slawek Dudar
Trompete: Benjamin Sebald
Waldhorn: Alan Korck, Diego Barone
Posaune: Rainer Streit, Felix Leibbrand
Euphonium: Rainer Streit, Matthias Lampl
Tuba: Rainer Streit
Schlagwerk: Johannes Potzel, Peter Jakubowicz

 

Gesamtleitung Bläserprojekt: Benjamin Sebald

 

Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleitung erarbeiteten im Jahr 2012 ein neues Leitbild der Schulfamilie:

 

Das Schiller-Gymnasium ist unsere Schule – ein Ort der Begegnung
und des Miteinander- und Voneinander-Lernens.
Der Lernerfolg und die Persönlichkeitsentwicklung jedes Einzelnen
stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen.


Wir arbeiten und lernen an einem Gymnasium – einem Ort,
an dem eigene Leistung angestrebt und die Leistung anderer
geachtet sowie ermöglicht wird.


Wir begegnen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft
mit Wertschätzung, Achtsamkeit und Respekt,
unabhängig von deren Alter oder Stellung.
Dies zeigt sich insbesondere in höflichen Umgangsformen
und gegenseitiger Rücksichtnahme im Alltag.


Wir akzeptieren die Mitglieder der Schiller-Schulgemeinschaft
in ihrer Verschiedenartigkeit und engagieren uns dafür,
dass sich alle am Schulleben Beteiligten
an unserer Schule wohlfühlen können.


Wir bemühen uns in all unserem Handeln um Ehrlichkeit,
Gerechtigkeit und Transparenz. Konflikte lösen wir mit
friedlichen Mitteln, Gewalt hat an unserer Schule keinen Platz.


Das Schiller-Gymnasium ist unsere Schule – ein Ort, an dem
Bewährtes gepflegt, aus Fehlern gelernt und
neue Ideen aufgenommen werden.
Es ist unsere Aufgabe, uns als Schule
kontinuierlich weiter zu entwickeln.

Erste Fremdsprache

ist ab Jahrgangsstufe 5 für alle Schüler des Schiller-Gymnasiums die Weltsprache Englisch.

Als zweite Fremdsprache

muss mit Beginn der Jahrgangsstufe 6 Latein oder Französisch gewählt werden.

(Die Wahl des Gymnasialzweiges in Jgst. 8 ist am Schiller-Gymnasium völlig unabhängig von der Wahl der zweiten Fremdsprache.)

Die spätbeginnende Fremdsprache Italienisch

kann ab Jahrgangsstufe 10 die erste oder zweite Fremdsprache ersetzen.

Oberstufe und Abitur

Die erste oder zweite Fremdsprache muss in der Oberstufe belegt und mit einer Abiturprüfung abgeschlossen werden.
Die verbleibende Fremdsprache kann in der Oberstufe weiterbelegt werden.Die spätbeginnende Fremdsprache Italienisch muss in jedem Falle in der Oberstufe weiterbelegt werden.

 


 

Umfang des wöchentlichen Fremdsprachenunterrichts:

Stundentafeln Fremdsprachen

("+1" steht für zusätzliche Intensivierungsstunden in geteilter Klasse; das Schiller-Gymnasium übertrifft damit die Pflichtvorgaben des Ministeriums)

Den Schülern des Schiller-Gymnasiums stehen zwei der insgesamt vier bayerischen Gymnasialzweige zur Auswahl:

  • Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (ntg)

  • Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium (wwg)

  • Sprachliches (einschl. Humanistisches) Gymnasium
  • Musisches Gymnasium

In der Unterstufe (Jgst. 5 mit 7) werden alle Schüler gleich unterrichtet.
Zu Beginn von Jgst. 8 legen die Schüler mit ihrer Wahl der Ausbildungsrichtung einen Schwerpunkt fest:

(Stundenanzahl im ntg-Zweig / wwg-Zweig)

 Jgst 8 9 10
 Physik 2+1/2 2+1/2 2+1/2
 Chemie 2+1/0 2+1/2 2+1/2
 Informatik       2/0     2/0
 Wirtschaft/Recht     0/2     2/2     2/2+1
 Sozialkunde       0/2     1/1
 Wirtschaftsinformatik     0/2     0/2     0/2+1

("+1" bezeichnet sogenannte Profilstunden, die am Schiller-Gymnasium im ntg-Zweig im Regelfall in geteilten Klassengruppen unterrichtet werden, um eine intensive Betreuung bei Schülerexperimenten zu ermöglichen.)


Die Kurswahl zur Oberstufe unterscheidet sich nur in der Wahlmöglichkeit Informatik im ntg bzw. Wirtschaftsinformatik im wwg.

 

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