legoleaque-iconDie Begeisterung für das Planen, Konstruieren und Programmieren von Robotern zieht zehn Schüler der 6. und 8. Jahrgangsstufe jeden Freitagnachmittag freiwillig in die Schule. Dort bringen sie Lego Mindstorms Robotern bei, verschiedene Aufgaben zu lösen, um im nächsten Schuljahr - hoffentlich erfolgreich - an der First Lego League teilzunehmen.

Ziel dieses internationalen Wettbewerbs ist es, Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern, den Gedanken des Teamgeistes zu vermitteln und Schüler anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen. Dabei steht die Veranstaltung jedes Jahr unter einem neuen Thema, das sich auf die aktuellen Entwicklungen und Situationen in der Welt bezieht , so z.B. im vergangenen Jahr „Das interaktive Klassenzimmer...".

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Passend zu diesem Motto müssen die Schüler eine Forschungspräsentation ausarbeiten, die sie am Wettkampftag einer Fachjury vorstellen. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, sind der Präsentationsform keine Grenzen gesetzt: Sketche, Schauspiele, Gedichte... Je fantasievoller, umso höher sind die Chancen einen der ersten beiden Plätze des Regionalentscheids zu belegen, und damit zur nächsten Runde im Landesfinale antreten zu dürfen.

Man sieht, der Wettbewerb erfordert von seinen Teilnehmern ein hohes Maß an Engagement und Kreativität. Auch eine gehörige Portion logischen Denkens ist erforderlich, wenn es um die Kernaufgabe des Wettkampfes geht. Etwa acht Wochen vor der ersten Austragungsrunde Ende November in Kulmbach, erhalten die Schülergruppen der am Wettbewerb teilnehmenden Schulen ein Spielfeld, auf dem verschiedene Aufgabenmodelle aufgebaut werden. Nun gilt es, einen autonom agierenden Roboter zu entwerfen, der in begrenzter Zeit möglichst viele der Aufgaben löst. Wie dies genau geschieht, bleibt den Schülern selbst überlassen. Dabei ist nicht nur das Design des Roboters entscheidend, sondern auch die Programmierung, wobei der Einsatz von Sensoren eine wichtige Rolle spielt. Mit Hilfe von Berührungs-, Farb- oder Ultraschallsensoren orientiert sich der Roboter auf dem Spielfeld und löst Mechanismen an den Aufgabenmodellen aus. Seit Dezember 2014 steht uns Dank tatkräftiger Unterstützung durch unsere Hausmeister ein selbstgebauter Wettkampftisch zum Üben verschiedener Aufgabenelemente (z.B, vom letztjährigen Wettkampf) zur Verfügung.

Es steht der ersten Teilnahme des Schiller-Gymnasiums an der First-Lego-League im kommenden Schuljahr 2015/2016 also nichts mehr im Wege.

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