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Das P-Seminar Formel1 war am vergangenen Wochenende beim Regionalwettbewerb Formel 1 in der Schule Süd-Ost in Fürstenfeldbruck am Start. Die Speedfighters platzierten sich nur knapp hinter dem Sieger im Bereich Newcomer. Die SGH-Engineers hatten das schnellste Auto vor Ort und das aktuell zweitschnellste Auto in ganz Deutschland. Dennoch blieben beide Teams bei der erstmaligen Teilnahme hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. 

 

Ziel des Wettbewerbs ist es, ein eigenes Formel1-Miniatur-Auto zu modellieren, zu bauen und zu vermarkten. Dafür hatten die Schüler bis zum vergangenen Freitag Zeit. Welches Engagement die Schüler an den Tag gelegt haben, zeigt allein die Tatsache, dass nahezu das komplette P-Seminar am Donnerstag bis kurz vor 23Uhr in der Schule die Endfertigung der Boliden hinter sich brachte, bevor die Teilnehmer sich am darauffolgenden Morgen Richtung München aufmachten. 

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass nahezu alle anderen Teams ihre modellierten Autos in die Hände externer Partner gaben und diese entsprechend fräsen, lackieren und endfertigen ließen. Auch mit der Professionalität der Stände und Plakate der Konkurrenz konnten die Hofer nur annähernd mithalten. Diese Tatsachen relativieren das Endergebnis von Platz 11 (Speedfighter) und Platz 12 (SGH-Engineering), da die Schüler des Schiller-Gymnasium den kompletten Prozess von Ideensammlung & Modellierung über Fräsen des Chassis bis hin zum Drucken der Räder & dem Einbau der Achsen nicht aus den Händen gaben. Außerdem hatten alle Teilnehmer bei der erstmaligen Durchführung mit zahlreichen Rückschlägen zu kämpfen. Diese meisterten sie aber mit Bravour und zeigten bei der Standpräsentation und der Teampräsentation vor Ort ihr Potential. 

Das Team Speedfighter überraschte mit dem 11.Platz, da sie nur knapp hinter dem Sieger im Bereich Newcomer lagen. 

Die SGH-Engineers übertrafen jedoch ihre Erwartungen beim Rennen deutlich. Als einziges Team blieben sie bei der reinen Fahrzeit mit 1,094 unter der magischen Grenze von 1,1 Sekunden. Jedoch konnte die erstmalige Endfertigung der Formel1-Autos nicht ohne Fehler bleiben. Dies führte zu einer Strafzeit von 0,6 Sekunden wegen diverser Abweichungen. Die Breite der Räder und der Abstand von Vorderachse zu Chassis wich 0,1mm von den Vorgaben ab und das Auto war 4g zu leicht. Dieser "Vorteil" wurde den Schülern jedoch zurecht durch zusätzliches Gewicht in Form von 1Cent-Münzen zu Nichte gemacht.

Mit der Gewissheit, aktuell das zweitschnellste Auto in Deutschland gebaut zu haben, verließen die Schüler den Wettbewerb vor Ort mit gemischten Gefühlen. Nichtsdestotrotz freuen sich alle Schüler darauf ihre angeeignetes Wissen und ihre Fähigkeiten an das nächstjährige P-Seminar weiterzugeben. 

Anbei einige schöne Impressionen der Schülerzeitung des Schiller-Gymnasiums Hof. 

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