Masken

Im Rahmen des P-Seminars "Chemie und Theater" besuchten 15 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Frau Zimmermann und Herrn Spieler das Theater Hof. Theaterpädagogin Nina Eichhorn gab ihnen dabei einen interessanten Einblick in das Schaffen des kulturellen Zentrums der Stadt.

"Oh man, wenn ich daran denke, dass wir dort oben bald spielen werden, dann wird mir schon ein wenig anders!" Ja, es ist eindrucksvoll, wenn man von der Bühne des Großen Hauses in die - noch leeren - Zuschauerränge blickt. 543 Sitzplätze werden im Juni dann hoffentlich gefüllt sein, wenn der Kurs zum großen Spiel einladen wird. Doch der Reihe nach. Zunächst stand eine Besichtigung der Wirkungsstätte von 160 Angestellten auf dem Programm. Theaterpädagogin Nina Eichhorn, selbst erst seit der letzten Spielzeit Wahlhoferin, erklärt die verschiedenen Abläufe einer Produktion und gibt dabei auch Vor-Ort-Einblicke. In der Werkstatt wird gerade ein Baum gebaut. Die Äste entstehen dabei aus verdrehter Wolle. Ob man da auch Wollmäuse verarbeitet? Bei den Maskenbildnern ist gerade Ruhe. Eine Echthaarperücke wird in bis zu 80 Stunden Handarbeit hergestellt, da braucht man auch mal eine Pause. Anders die Schneiderei. "Wir haben immer was zu tun!", sagt eine der Schneiderinnen und lässt die Maschine laufen. Für die 15 Schülerinnen und Schüler ein umfangreich informierender Nachmittag. Mit einem krönenden Abschluss. Im Kleiderfundus des Theaters werden die Träume so mancher Shopping Queen wahr. "Ob wir die Kostüme wohl auch benutzen dürfen?", fragt eine Schülerin zum Abschluss? Nun, einfach die entsprechende Rolle schreiben, dann klappt es auch mit dem Prinzessinenkleid.

Chemie und TheaterDer Traum vieler Mädchen: Schränke voller Kleider und Kostüme. Das P-Semiar "Chemie und Theater" durfte einen genauen Blick hinein werfen

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