„Essen mit Erde an den Fingern"

Ein Projekt der Klasse 5a in Kooperation mit dem Bund Naturschutz Hof

Woher kommen eigentlich Kartoffeln, Karotten und das ganze andere Gemüse? Wie lange dauert es nach der Aussaat, bis es gegessen werden kann? Wie viel kostet es und wie viel Arbeit steckt letztlich dahinter?

 

Bio-Proj-P1060475-bea800Bio-Proj-P1060487-bea800Diese und noch viele weitere Fragen können sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a am Ende dieses Projekts selbst beantworten, denn das Motto „mit Erde an den Fingern" darf hier durchaus wörtlich genommen werden. Das Ziel dieses Projekt ist es nämlich, Gemüse auf einem Feld selbst zu kultivieren und im besten Fall am Ende des Jahres ein gutes Essen für die Eltern in der Schule zuzubereiten. Um dieses Ziel zu erreichen erhielten die Schülerinnen und Schüler mit ihrem Biologielehrer Herrn Burghardt zu Beginn des Projekts eine theoretische Einführung, wo sie sich auch unter Anleitung von Herrn Hamm vom Bund Naturschutz selbständig Informationen zu einheimischen Gemüsesorten aneigneten und sich gegenseitig präsentierten. Anschließend wurden die ersten Samen in Anzuchttöpfe gepflanzt und im Biologiesaal herangezogen. Nach den „Eisheligen", also Mitte Mai folgte dann der erste Feldeinsatz. Das Feld musste vorbereitet werden und die Jungpflanzen aus den Anzuchttöpfen ausgepflanzt werden. Zudem wurden Kartoffeln gesteckt und weitere Samen in die Erde gepflanzt. Im weiteren Jahresverlauf folgten mehrere Einsätze auf dem Feld um Beikraut zu entfernen.

Ob das Projekt erfolgreich ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Eins steht jedoch fest: am Einsatzeifer der Schülerinnen und Schüler wird das Projekt ganz gewiss nicht scheitern.

StR Bastian Burghardt

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