francemobi icoAm Donnerstag, 1. Juni 2017, besuchte das FranceMobil das Schiller-Gymnasium.

Was ist FranceMobil?

Eigentlich ist es une chouette Kangoo de Renault mit der französische Lektoren und Lektorinnen ganz Deutschland bereisen, um Interesse an der französischen Sprache und Kultur zu wecken. „Zum Einsatz kommen dabei Spiele, aktuelle frankophone Musik wie ZAZ, Louane oder Stromae, Zeitschriften, Filme – alles, was Spaß und neugierig macht!“ So das Versprechen der Broschüre.

 

Die nette, junge Französin, die es trotz Stau auf der Autobahn noch rechtzeitig nach der ersten Pause aus Erlangen vom Institut Français ankam, erzählte erst ein wenig von sich: sie ist ECHTE Französin, hat bei einem Schüleraustausch bereits Freude an der deutschen Sprache und Kultur gefunden, studierte Deutsch – und spricht sehr gut. Die ersten Berührungsängste waren damit genommen. Ouf! Doch natürlich wurde auch sehr viel Französisch gesprochen, gehört und gelernt.

Wie fanden es die Schüler und Schülerinnen?

Voilà, ein paar exemplarische Eindrücke der Jungen und Mädchen aus der 7a,c:

Ich fand es cool, weil wir einige Spiele gemacht haben und sie dann unsere Fragen über Frankreich beantwortet hat. Ich hätte außerdem gedacht, dass es langweiliger wird und dass sie uns etwas über Baguette und Weinanbau erzählen würde. Ich fand es schön und wir können gerne öfter solche Erlebnisse haben.

Ich fand FranceMobil sehr cool, weil die Frau fließend Deutsch sprechen konnte.

Charlotte erzählte uns auf Französisch etwas über ihr Leben, auch dass sie noch Kontakt zu ihrer ersten Austauschpartnerin hat. Sie teilte uns dann in zwei Gruppen ein, die eine hieß ‚Croissants‘, die andere ‚Baguettes‘. Zuvor hatten wir ein Spiel gespielt, bei dem wir Plätze tauschen mussten, wenn das, was sie sagte, zutraf: z. B. Qui aime le foot? Qui déteste l’école?.
Danach spielten wir das Lieder-Text-Spiel, wo jeweils zwei Personen aus jedem Team gegeneinander antreten durften und aus einem französischen Lied die Textzeile auf ausgelegten Blättern erkennen und dann den Fotos der Sänger oder Sängerinnen zuordnen mussten. Unser Fazit: es war unterhaltsam.

Es war lustig. Gut war, dass sie so langsam geredet hat, dass man gut mitgekommen ist. Außerdem hat man einiges über französische Sänger gelernt.

Ça a été bon, parce qu’on a joué des jeux: Jacques-a-dit et un jeu avec des chansons.

Meiner Meinung nach war es eine tolle Erfahrung. Wir haben neue Wörter gelernt und Spiele gespielt.

Ich würde mich freuen, wenn sie wieder in die Schule käme!

Es war schön, weil man alles Wichtige verstanden hat und es mal etwas anderes als Unterricht war.

La visite du FranceMobil: C’était très bien et nous avons pu la comprendre. Nous avons appris le français par des jeux. Bref, c’était intéressant.

Die Fachschaft Französisch überlegt sich nun, dieses Angebot auch im nächsten Jahr wieder an die Schule zu holen, vielleicht auch einmal für fortgeschrittene „Franzosen“.

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