amnesty logoBriefmarathon an Schulen von Amnesty International

Stell dir vor, du schreibst eine SMS, für welche dir nun bis zu 20 Jahre Gefängnis drohen! So ergeht es dem Student Fomusoh Ivo Feh in Kamerun, der sich in einer SMS an einen Freund über die bewaffnete Gruppe Boko Haram lustig machte. Seine Geschichte und fünf weitere Fälle wurden von Amnesty International für den diesjährigen Briefmarathon ausgewählt.

Jährlich führt die Menschenrechtsorganisation rund um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember einen Briefmarathon durch. Dabei ... schreiben hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt innerhalb weniger Tage Millionen Briefe. Sie drücken darin ihre Solidarität mit Menschen aus, die in Gefahr sind, und appellieren an Regierungen, die Menschenrechte
zu achten.
Auch die Arbeitsgruppe "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" des Schiller-Gymnasiums beteiligte sich dieses Jahr am Briefmarathon. In den beiden Pausen am 9. und 12. Dezember gelang es den engagierten Schülerinnen und Schülern insgesamt über 600 Unterschriften unter die Briefvordrucke zu sammeln. Diese wurden an die Menschenrechtsorganisation geschickt und von dieser an die jeweiligen Verantwortlichen weitergeleitet. Zurzeit wird noch ausgezählt, wie viele Appelle insgesamt weltweit verschickt worden.

SoR Briefmarathon bea610web 20161212 093545In den vergangenen Jahren haben die Appelle dazu beitragen, dass Gefangene freigelassen und Menschen in Gefahr geschützt werden konnten. Nähere Informationen bekommt Ihr bei Frau Körner oder Frau Pichlmeier, dem Team von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und auf der Homepage von Amnesty International

Natürlich ist auch jeder, der sich bei „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am Schiller-Gymnasium engagieren möchte, herzlich Willkommen!

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