JuFo LogoNachdem gestern die bis 14-jährigen Schüler am Wettbewerb Schüler experimentieren ihre Projekte vorstellen durften, sind am heutigen Freitag, den 22.02.19, die Schüler der Altersgruppe ab 15 Jahren mit ihren Arbeiten am Start. Und auch vom Schiller sind fünf Projekte vertreten:

 

Annika Strickner tritt erneut mit ihrem selbst entwickelten „EASY FLOWER WATERING 2.0“ an, das sie im vergleich zum letzen Jahr deutlich erweitert hat. Es handelt sich hierbei um einen Blumentopf, der – gesteuert von einem Minicomputer – die darin eingepflanzte Zimmerpflanze selbständig mit Wasser versorgt. Aber nicht nur das! Der Blumentopf besitzt mehrere Sensoren, die Raumklima und Lichteinfall messen und passt entsprechend die zugeführte Wassermenge an. Neigt sich der integrierte Wassertank dann dem Ende, sendet er vollautomatisch eine Email an den Besitzer, um diesen ans Auffüllen zu erinnern.

Julius Fleßa präsentiert seine W-Seminararbeit zum Thema: „Optimierung der Händehygiene am Schiller-Gymnasium durch positives Feedback“. In seiner Arbeit untersuchte er, ob es einen Einfluss auf die Häufigkeit der Händedesinfektionen bei Toilettengängen hat, wenn Personen bei einer Händedesinfektion mit einer positiven Rückmeldung auf einem Display über dem Desinfektionsspender „belohnt“ werden.

Tae-Jun Park stellt ebenfalls seine W-Seminararbeit zum Thema: „Bienengift – ein natürliches Wundermittel?“ vor. Er gewann dafür das Gift durch eine sehr geschickte, selbst entwickelte Apparatur von lebenden Bienen, ohne diese dabei zu verletzen. Im Anschluss untersuchte er die Wirkung des Giftes auf gewonnene Mundschleimhaut- und Zwiebelzellen.

Tom Fuchsstadt, Tizian Trummer und Hendrik Virow treten mit ihrem „Space elevator“, mit dem sie schon beim gleichnamigen Wettbewerb sehr erfolgreich waren, nun auch bei Jugend forscht an. Ihr Ziel war es ein Modell eines Aufzugs zu entwickeln, der selbständig an einem Seil in den Weltraum fahren kann.

Mit dem wohl größten und mit Abstand teuersten Jufo-Projekt der letzten Jahre bei uns am Schiller treten Johannes Fränkel, Henrik Haasler und Marc Pfeffer an. Nachdem sie letztes Jahr mit einem Modell eines selbst fahrenden Kofferwagens angetreten waren, haben sie dieses Modell nun in Originalgröße realisiert. Der Kofferwagen ist so programmiert, dass er nicht nur selbständig fährt, sondern mithilfe einer Tracking-Kamera auch derjenigen Person automatisch folgt, die ihren Koffer darauf abgestellt hat.

Wir wünschen allen Teams einen erfolgreichen Tag und viel Erfolg beim diesjährigen Wettbewerb!

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