sor-iconJunge Menschen auf die Gefahr durch Rechtsextremismus aufmerksam zu machen und mit ihnen präventiv ins Gespräch zu kommen, das ist das Ziel von Regisseur Peter Ohlendorf. Auf Einladung von Frau StRin Susan Körner, im Rahmen der „Schule ohne Rassismus“, kam der Filmemacher nun ans Schiller-Gymnasium und stellte hier seine Dokumentation „Blut muss fließen - Undercover unter Nazis“ den Schülerinnen und Schülern der 9. bis 11. Jahrgangsstufe vor.

„Thomas“ nennt sich der Journalist, der jahrelang verdeckt in der rechten Musikszene ermittelt. Mitten in Deutschland deckt er damit ein Netzwerk auf, welches nach geltendem Recht der Bundesrepublik so nicht existieren dürfte. Sein Versuche, Kontakt zum damaligen Bundesinnenminister, Wolfgang Schäuble, aufzunehmen, scheitern. Nachts dreht er mit verdeckter Kamera in Bomberjacke und Springerstiefeln, tagsüber recherchiert er als verkleideter Journalist, mit Heino-Perücke und curryfarbenem Jackett.
Die Schülerinnen und Schüler folgen gespannt den wackeligen Bildern in der verdunkelten Aula und auch bei der anschließenden Diskussion mit dem Regisseur entwickelt sich ein tiefgehendes Gespräch.

Stellvertretend für die erkrankte Hauptorganisatorin Susan Körner begrüßt Sabine Bodenschatz den Regisseur und die Zuschauer

Freute sich über das interessierte Publikum: Regisseur Peter Ohlendorf

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