Im Rahmen der Schüler-Akademie boten Frankenpost und Rehau AG unter anderem den 8. und 9. Klassen des Schiller-Gymnasiums die Möglichkeit, einem echten Kommunikations- und Rhetorikspezialisten über die Schulter, beziehungsweise in die Satzstellung zu schauen.

"Ich möchte Ihnen zunächst eine Geschichte erzählen!" Mit diesen Worten - und nicht mit dem altgedienten "Hallo, mein Name ist René Borbonus, ich halte heute einen Vortrag zum Thema "Die Kraft der Rhetorik"." - beginnt der Referent. Außerdem verabschiedet er sich auch nicht mit den von ihm verteufelten Worten "Danke für Ihre Aufmerksamkeit". Nur eine der rhetorischen Feinheiten, die René Borbonus, der sich selbst als "schaltragender Westerwälder" bezeichnet, verrät. Er ist international gefeierter Rhetoriker, der diesen Job, wie er selbst sagt, auch nur so gut kann, weil er mit einer Deutschlehrerin verheiratet ist. Die Grundlagen eines guten Vortrags sind, so Borbonus, dass man das Gesagte mit einer Geschichte verbindet, die man selbst erlebt hat und die Tatsache, dass man sich beim Vortrag auf seine Stärken besinnt und mit beiden Beinen auf dem Boden steht - in seinem Auftreten und seinem Auftreten, wie er zweideutig vermittelt. Die Inhalte des Vortrags sind folglich oft an persönliche Geschichten und Erlebnisse angelehnt, werden im Dieter-Nuhr-Stil erzählt und finden durch die Schüler dankbare Abnehmer.

Rhetorikexperte René Borbonus referiert vor 750 gespannt lauschenden Schülern  im Festsaal der Freiheitshalle

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