Hoftex3 hUnsere Schule mischte zum zweiten Mal auf dem größten Kunstfestival unserer Region mit. Gemälde, Fotografien, Grafiken und Videos gaben Einblicke in das kreative Potential unserer Schülerschaft (und darüber hinaus).

 


Das Kunstschaffen des Schiller-Gymnasiums war im vergangenen Schuljahr intensiv durch die Kooperation mit dem TPZ geprägt. Auf der Hoftexplosion verwiesen exemplarisch einige farbenfroh gestaltete Stühle verschiedenster Ausmaße und eine 13 Meter lange Panorama-Collage auf die Ergebnisse; aber auch zwei Gemälde auf Papier, die von den Zeichnungen zweier Schüler des TPZ inspiriert wurden, gehörten dazu; ebenso eine Morphing-Animation aus den Porträtfotografien vieler Schüler unserer beiden Schulen.

Hoftex3 gAuf besonderes Interesse waren jene Visualiserungen gestoßen, die wir für das vergangene Sommerkonzert hergestellt haben. Sie waren in Form von Ausschnitten aus der Konzertaufzeichnung auch für jene dann verblüfften Besucher zu erleben, die wir bisher nicht zu unserem Konzertpublikum zählen durften.

 

Zusätzlich waren freie Arbeiten einiger kreativ tätiger Schüler des Schiller-Gymnasiums ausgestellt.

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Jule Feulner zeigte drei gemalte Frauenportraits, von denen eines bereits zur Visualisierung des vergangenen Sommerkonzertes zum Einsatz kam. Über kosmisch anmutende Farbtexturen wirken sie aus unserer Lebenswirklichkeit entrückt; weisen wiederum über gezielte Dripping-Effekte vielfältige emotionale Verknüpfungen zu dieser auf.

 

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Die Malerei von Nina Klamt setzt hingegen auf motivische Diversität. Vom klasssichen Fantasy-Genre über Comic-SciFi bis hin zum bedeutungsschwangeren fantastischen Realismus waren drei Gemälde zu sehen, die sich durch stilistische Anklänge an die Streetart auszeichnen.

 

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Auf vergleichsweise kleinen Formaten arbeitet Christina Krauß mit außergewöhnlicher Liebe zum Detail. Acht zumeist farbige Grafiken boten Comic-Kunst ebenso wie naturalistische Studien; immer wieder mit surrealistischem Einschlag.

 

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Marc Ruddigkeit präsentierte zum ersten Mal einige seiner Fotografien der Öffentlichkeit. Sie dokumentieren ein besonderes Interesse an ungewöhnlichen Entdeckungen und zeigen uns diese in unaufgeregter Sachlickeit.

 

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Die Naturfotografien von Florian Dalke sind so intensiv von technischer Perfektion geprägt, vom Gespühr für die wirkmächtigste Lichtwahl und dem ästhetischen Bildausschnitt, dass die erzählerische Dimension leicht übersehen werden kann. Besonders stark ist diese in zwei experimentellen Fotos, die Teil der Schau waren.

 

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Festivalbesucher vom vergangenen Jahr haben Marlena Schwotzer als die Konstante in der Schiller-Werkschau ausgemacht und mit Genugtuung feststellen dürfen, dass sie sich treu geblieben ist: allerlei fantasievolle Lebewesen, teils reizend, teils forsch, immer am agieren und in Bewegung, finden sich zu grafischen Geweben zusammen, um komplexe Reaktionszusammenhänge zu entfalten. Neu sind prominent freigestellte Wesen, die als besonders spannende Exemplare einzelne Blätter bevölkern und in riesenhaften Varianten sogar die Hallenwand erobern konnten. Und doch ruhten die Blicke vieler Besucher die meiste Zeit auf der Arbeitsfläche von Marlena, wo täglich über Stunden hinweg kleinformatige Unikate entstanden. Zumeist wurden daraus für die Käufer erst nach Reservierung die bleibenden Hoftexplosion-Erinnerungen 2017.

 

Impressionen vom Festival

Ein Artikel zur Hoftexplosion 2

 


Alle künstlerisch tätigen Schüler sind herzlich eingeladen, sich für die potentielle nächste Hoftexplosion oder ähnliche Gelegenheiten zu bewerben. Arbeitsproben gehen bitte an mich oder an den Kunstlehrer des Vertrauens. Der Königsweg führt über eine Teilnahme am Wahlkurs Freies Gestalten.

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