Logo Schiller unterwegsEinen etwas anderen Wandertag verbrachte die Klasse 10b des Schiller-Gymnasiums mit ihren Lehrkräften Herrn Schatz und Frau Kelber in Hof auf den Spuren der Jugendkultur in der Stadt.

Durch einen Artikel über die „Alte Filzfabrik“ in der Zeitung aufmerksam geworden, informierte sich die Klasse an drei Stationen darüber, „was gerade so geht in Hof“. Zu Beginn besuchten die Schülerinnen und Schüler das Evangelische Jugendwerk und den Christlichen Verein Junger Menschen in ihren neuen Räumlichkeiten in der Pfarr 26. Dort wurden sie von den Jugendreferenten Sebastian Damm und Christian Nürnberger nicht nur mithineingenommen in die Baustellenatmosphäre, sondern konnten gleich ihre Expertise als Jugendliche abgeben, was sie sich noch zu einer Wohlfühatmosphäre brauchen würden, welche Namensideen sie haben und was sie sich insgesamt von Kirche wünschen würden. Man darf gespannt sein, wie es mit dem „P26“ (von den Schülern favorisierter Name) weitergeht. Ähnlich gespannt kann man auf die Entwicklung des danach besuchten Projektes sein. „awalla“ befindet sich in der Fabrikzeile direkt an den Saaleauen und bietet mit seinen Containern echten urbanen Großstadtflair. Neben einer Kletterpartie auf einen Container vermochten es die Initiatoren um Gaby Kaminski auch mit Worten und Bildern echte Visionen zu erwecken, was hier bei „awalla“ einmal entstehen kann – von einer Dachterrasse über ein Bistro mit Café bis hin zu einer Kletterwand. Die Schüler könnten sich das Areal als „location“ für ihre Abiturfeier in zwei Jahren gut vorstellen, sagten einige mit einem Augenzwinkern. Bereits etabliert hat sich in Hof die „Hoftexplosion“, bei der die Klasse 10b hinter die Kulissen schauen durfte, da die Ausstellung sich gerade im Aufbau für das Event am folgenden Wochenende befand. Obwohl alle Hände voll zu tun, nahm sich Organisator Manuel Hoffmann Zeit, den Schülern das Projekt zu erklären, und erste Exponate zu zeigen, u.a. auch Stücke von Schülern des Schiller-Gymnasiums. Die Mischung aus Kunst und Event kam bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an. Auch über die „Alte Filzfabrik“ konnte Herr Hoffmann Auskunft geben, da er auch dabei maßgeblich beteiligt ist. Anschließend lud er die Jugendlichen zu beiden Projekten ein. Die Schüler zeigten sich insgesamt von dem vielfältigen Engagement von Menschen in Hof für die Jugendszene sehr beeindruckt.

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