mint400-iconSchüler berichten begeistert vom dreitägigen Schülertreffen des MINTec-Netzwerkes

Einblicke in aktuelle Forschung gewinnen, Workshops, Bildungsmarkt, deutschlandweite Bekanntschaften schließen - drei Tage lang waren Sara, Christina und Julian in Berlin, um alle Angebote des jährlichen Netzwerktreffens für 400 Schülerinnen und Schüler aus MINTec-Schulen in ganz Deutschland auszukosten. Und um Berlin kennen zu lernen zwinkernd. Lassen wir sie selbst berichten:

Der modernste Technologiepark Deutschlands - der Adlershof! Genau hier begann für uns, Julian Flach, Sara Ogrissek und Christina Reiner, am 04.02.2016 nach einem leckeren Mittagsimbiss und dem Besuch des Bildungsmarktes, bei dem man sich über viele verschiedene naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufe informieren konnte, die Auftaktveranstaltung. Daraufhin folgte die Vorstellung der Fraunhofer MINT-EC-Talents, welche ihre Forschungsergebnisse des vergangenen Jahres vorstellten. Neben biologisch abbaubarem Klebeband, erfuhren wir von autonom fliegenden Drohnen und Optimierungen für E-Bikes. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem von uns ausgewählten Fachvortrag zum Thema „Unsere technisierte Welt ohne Zerstörungsfreie Materialprüfung? Unvorstellbar!“ weiter. Hierbei wurde besonders die Tatsache hervorgehoben, dass kein Produkt der Welt auf den Markt kommt, ohne vorher zerstörungsfrei geprüft worden zu sein. Den Abend zur freien Verfügung nutzten wir, um Berlin selbstständig kennenzulernen.

Am zweiten Tag fanden 23 verschiedene Workshops, wie zum Beispiel „Nanochemie zum Anfassen“, „Experimente aus der Raumfahrt“ oder „Stammzellen - Die Alleskönner?“, in und um Berlin statt. Als einzige pünktlich :) trafen wir um 10:00 Uhr am großen Refraktor des Deutschen GeoForschungs-Zentrums in Potsdam ein. Dort nahmen wir am Workshop „Geodynamik und Erdbeben“ teil. Dieser befasste sich mit folgenden Fragestellungen: „Wie entstehen Erdbeben?“ „Wie werden diese aufgezeichnet?“ und „Wie kann das Erdinnere mit seismischen Wellen erkundet werden?“ Zu guter Letzt erzeugten wir beim Hammerschlagexperiment selbst seismische Wellen, zeichneten diese mit einem Seismographen auf und werteten sie aus.

Die moderierte Abendveranstaltung wurde von der Band „Noë“ musikalisch untermalt. Die sehr gelungene und witzig dargestellte Keynote Speech „Science oder Fiktion? Wie inspirieren uns Star Trek und Co. und wo liegen die Grenzen?“ beschäftigte sich mit dem Thema, was bei den in den Filmen Star Trek oder Star Wars gezeigten „Special Effects“ in der Wirklichkeit möglich ist. Danach wurde der MINT-EC Alumni vorgestellt, bei dem man als Mitglied neben vielen Veranstaltungen zu unterschiedlichen Studienfächern eine umfassende Beschreibung aller Studiengänge erhalten kann. Auf zwei Preisverleihungen zum Internationalen Chemiewettbewerb und zum MINT-EC SchoolSlam folgte das Come together, bei dem man sich mit den anderen Teilnehmern über das Erlebte austauschen konnte.

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Nach einer weiteren Nacht in Berlin traten wir am 06.02. die Zugfahrt zurück nach Hof an. Alles in allem waren diese zweieinhalb Tage eine lustige und schöne Zeit, eine geniale Erfahrung und eine Bereicherung in jeder Hinsicht.

 

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